Team muss Gehalt, Schadensersatz und Verfahren zahlen

Gusev gewinnt vor dem CAS gegen Astana

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Vladimir Gusev

Foto: ROTH

18.06.2009  |  (rsn) – Vladimir Gusev hat vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen sein früheres Team Astana einen Erfolg auf ganzer Linie errungen. Der CAS befand in seiner Entscheidung vom Dienstag, dass Astana den 26 Jahre alten Russen nach angeblichen Auffälligkeiten in dessen Blutprofil im Juli 2008 zu Unrecht entlassen hatte. Der kasachische Rennstall hatte sich dabei auf Untersuchungen und Auswertungen des dänischen Anti-Dopingexperten Rasmus Damsgaard berufen. Der CAS verurteilte Astana außerdem zu Gehaltszahlungen, zu Schadensersatz und zur Ãœbernahme der Verfahrenskosten.

Gusev ist damit ab sofort wieder startberechtigt und kann kommende Woche an den russischen Straßenmeisterschaften teilnehmen. Offen bleibt allerdings, ob ihn ein Team unter Vertrag nehmen wird. "Ich bin noch entschlossener als zuvor, Radfahren ist mein Leben und meine Leidenschaft", erklärte Gusev in einer Pressemitteilung.

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