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13.06.2009 | (rsn) - Bei besten äußeren Bedingungen bin ich als einer der Ersten in die 73. Tour de Suisse gestartet. Nach beinahe dreiwöchiger Rennpause ist so ein Prolog immer wieder spannend, denn er gibt möglicherweise die Richtung für die kommenden Tage an.
Ich bin motiviert gestartet, musste mir aber schnell eingestehen, dass das Fleisch schwächer war als der Wille. Auch die zahlreichen Zuschauer, die für eine tolle Stimmung entlang der Strecke sorgten, vermochten es nicht, mich nach vorne zu schreien. Am Ende war nicht mehr drin als Platz 61, eine knappe Minute hinter Fabian Cancellara.
Nach diesem ernüchternden Ergebnis war es eine zusätzliche Qual, nach dem Rennen noch eine " Umgehungstrecke" über einen vier Kilometer langen Berg zu den Bussen nehmen zu müssen. Ich hoffe nun, dass ich jeden Tag besser in Schuss komme. Trotzdem: Die Zeit eines Fabian Cancellara macht mir fast Angst… :-)
Bis morgen
Paul
Nach einer rund dreiwöchigen Rennpause kehrt Paul Martens (Rabobank) bei der Tour de Suisse wieder in den Rennbetrieb zurück. In einem Tagebuch auf Radsport News berichtet der 25-jährige gebürtige Rostocker von seinen Erlebnissen auf und jenseits der Strecke.
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