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10.06.2009 | (rsn) – Der am 2. April bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs positiv auf EPO getestete Spanier Antonio Colom (Katjuscha) bestreitet Doping und hat über seine Anwälte die Öffnung der B-Probe beantragt. Wie schon andere, positiv getestete Fahrer vor ihm zweifelte Colom die Zuverlässigkeit des Verfahrens an.
Der 31-Jährige teilte mit, dass er und seine Rechtsbeistände sämtliche Dokumente im Zusammenhang mit der positiven A-Probe angefordert hätten, um zu überprüfen, ob Veränderungen an der Probe vorgenommen worden seien.
Colom behauptete, sowohl während der Algarve-Rundfahrt als auch bei Paris-Nizza habe ihm ein unbekannter Anrufer mitgeteilt, dass er positiv getestet worden sei. Das Gerücht über den vermeintlich positiven Test habe sich schnell verbreitet – so etwa auch während des Giro d’Italia -, aber der Weltverband UCI habe nach einer Untersuchung festgestellt, dass jeder Verdacht unbegründet sei, so Colom weiter. Das sei auch Katjuscha-Teamchef Andrei Tchmil mitgeteilt worden.
Wegen dieses Vorfalls zweifeln Colom und seine Anwälte im konkreten Fall ein ordnungsgemäßes Verfahren an. Der Spanier forderte die UCI auf, die von ihm und seinen Anwälten vorgelegten Argumente zu prüfen und bei der Gegenprobe besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen, damit die Suspendierung bald wieder aufgehoben werden könne.
Quelle: cyclingnews.com
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