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03.02.2008 | (Ra) - Die Manager der vom Giro d`Italia ausgeschlossenen ProTour-Teams Astana, Bouygues Telecom und Credit Agricole reagierten mit Unverständnis auf die Entscheidung des Veranstalters. Allerdings scheinen die französischen Teams mit der Nicht-Berücksichtigung aber ganz gut leben zu können.
Die Ausladungen von Astana und High Road sind möglicherweise auf die Dopingfälle des vergangenen Jahres zurückzuführen. Zudem wirft der Veranstalter vor allem Astana vor, dass der Giro vom Team zu geringe Wertschätzung erfahre. ,,Alberto Contador sagt schon seit Wochen, dass all sein Augenmerk der Tour de France gilt und Leipheimer wollte den Giro auch nur zur Tour-Vorbereitung nutzen. Wenn der Giro nicht Teil ihrer Planungen ist, dann laden wir sie auch nicht ein“, so Girochef Angelo Zomegnan gegenüber der Gazzetta.
Die gleichen Gründe könnten auch den Ausschlag für die Nichtberücksichtigung des High Road Teams gegeben haben. Sportdirektor Rolf Aldag hatte vor einigen Tagen angekündigt, dass Michael Rogers und Linus Gerdemann den Giro möglicherweise nicht zu Ende fahren würden, um sich besser auf die Tour vorbereiten zu können.
Die Gründe für die Nichtberücksichtigung der beiden französischen Mannschaften liegen hingegen weiterhin im Verborgenen. Roger Legeay, Teammanager von Credit Agricole reagierte jedoch gelassen: ,,Was soll ich denn tun? Die Organisatoren können frei entscheiden, wen sie einladen und anscheinend denken sie, dass der Giro ohne uns besser sei“, so Legeay fatalistisch.
Auch bei Legeays französischen Kollegen bei Bouygues Telecom, Jean-René Bernaudeau, löste die Entscheidung keine Panik aus. ,,Die Nicht-Teilnahme am Giro ist für uns keine Katastrophe, höchstens eine Überraschung. Wir müssen jetzt noch einmal unseren Rennkalender überdenken. Auf einmal haben wir die Gelegenheit, bei anderen Rennen zu glänzen“, sagte Bernaudeau gegenüber der AFP.
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