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20.01.2006 | Die Kanadierin Genevieve Jeanson ist vom US-amerikanischen Radsportverband lebenslang gesperrt worden, nachdem sie zum wiederholten Mal auffällig geworden war. Das meldete die Montrealer Tageszeitung La Presse. Jeanson war im vergangenen Juli beim Prolog zur Tour de Toona im US-Bundesstaat Pennsylvania positiv getestet worden.
Bereits im Jahr 2003 war die Junioren-Weltmeisterin von 1999 den Doping-Fahndern ins Netz gegangen. Bei der Straßen-WM in Kanada war Jeanson mit einem Startverbot belegt worden, nachdem man bei ihr einen erhöhten Hämatokritwert festgestellt hatte. Im Jahr darauf entzog sie sich beim Weltcuprennen Fleche Wallonne einem Dopingtest, was offiziell wie ein positiver Test gewertet wird.
Jetzt will Jeanson, die bestreitet je gedopt zu haben, ihre Karriere beenden. „Es ist vorbei“, sagte sie. „Ich möchte mit Radsport nichts mehr zu tun haben. Ich bin des Kämpfens und der ständigen Wiederholungen müde, dass ich niemals EPO oder irgendwelche verbotene Substanzen zu mir genommen habe.“
Jeanson und ihr Anwalt argumentierten, dass ihr Körper sogenanntes „falsches EPO“ produziere und beriefen sich dabei auf den Fall des belgischen Triathleten Rutger Beke, der deswegen zu Unrecht gesperrt worden war. Außerdem verwies die Verteidigung daraufhin, dass Jeanson nur 60 Stunden nach dem ersten positiven Test negativ getestet worden war.
Quelle: cyclingnews.com
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