--> -->
05.09.2005 | Christian Lademann war die Freude anzusehen. Der 29-Jährige Bahn-Spezialist aus dem Team Sparkasse hatte beim 49. Int. Rad-Championat in Dortmund-Brackel eine Meisterleistung vollbracht. Fast im Alleingang hatte Lademann das Rennen gewonnen. „Vor der Haustür des eigenen Rennstalls zu gewinnen, ist natürlich besonders schön”, jubelte der Ex-Weltmeister, der allen Straßenfahrern ein Schnippchen geschlagen hatte. Keine Frage, das war schon eine wirkliche Meisterleistung, standen die beiden Sparkassen-Fahrer Christian Lademann und Marcel Rothstein doch eigentlich vor einer aussichtslosen Situation angesichts der Mannschaftsstärke des Team König-Pilsener. Doch Lademann zeigte sich in erstklassiger Verfassung, obwohl er am Vortag bereits in Beckum gestartet war und nur auf Grund eines Reifenschadens den Sieg verpasst hatte.
Ein Quartett mit den Fahrern Lademann, Klein (König-Pilsener), Biermann (Mainz) und Owczarek (Büttgen) hatte sich kurz vor Rennhälfte abgesetzt und 29 Runden vor Schluss den Rundengewinn egalisiert. „So musste ich mich eigentlich nur auf Jonas Owczarek konzentrieren”, schmunzelte Lademann, „da Klein und Biermann durch den Vorstoß doch ermüdet waren.” Am Ende der 90 km wurde es sogar eine souveräne Angelegenheit für Lademann, der in Brackel seinen fünften Saisonsieg feierte: 22 Punkte standen schlussendlich auf seinem Konto, Owczarek kam auf 15 Zähler, Klein auf acht und Biermann auf drei.
Nur 24 Stunden später starteten Christian Lademann, Marcel Rothstein und der von der Hessen-Rundfahrt zurückgekehrte Andre Schulze beim Dortmunder Saisonfinale, der Int. Meisterschaft von Dortmund im südlichen Ortsteil Hombruch. Die Spezialität dieses Rennens ist die Zweiteiligkeit. Zunächst müssen sich elf Fahrer in einem 60 km langen Kriterium für das anschließende Derny-Rennen qualifizieren. Das gelang dem Sparkassen-Trio eindrucksvoll. Der Sieg ging jedoch an einen stark auftrumpfenden Andreas Kappes (Team König-Pilsener), der im Derny-Rennen (hinter Schrittmacher-Legende Dieter Durst) zusammen mit Sparkassen-Fahrer Andre Schulze zwei Runden aufholte und das Rennen insgesamt vor dem Holländer Willemsen und Schulze gewann. Den starken Auftritt des Sparkassen-Trios vervollständigten Christian Lademann (6.) und Marcel Rothstein (8.).
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zw
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo