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27.04.2005 | Die Tour de Romandie soll für Joseba Beloki (Liberty Seguros) zweierlei sein: Comeback nach einer völlig missratenen Saison und Vorbereitung auf den Giro. Gestern aber landete der kleine Spanier beim Prolog durch die Altstadt von Genf auf dem letzten Platz. Die Serie der indiskutablen Leistungen vom Vorjahr schien sich nahtlos fortzusetzen. Niemand hatte vom Bergspezialsten einen Sieg erwartet, aber ein solches Debakel? Immerhin gilt Beloki als passabler Zeitfahrer. Im Jahr 2002 etwa landete er beim Prolog des gleichen Rennens auf dem neunten Platz, unmittelbar hinter einem gewissen Lance Armstrong.
Diesmal aber lag das schlechte Abschneiden nicht an Beloki selbst. Vielmehr wurde er ein Opfer der Technik. Ein Problem mit seinem Lenker zwang Beloki zu einem Wechsel seiner Rennmaschine. Und auf 3,4 Kilometern ist es unmöglich, die so verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Deshalb war auch Teammanager Manolo Saiz versöhnlich gestimmt, als er die Leistung seines Schützlings beurteilte. Seine Hoffnungen ruhen auf den letzten drei Etappen der Rundfahrt, zwei schweren Bergetappen und einem Zeitfahren. Dann soll Beloki zeigen, dass er immer noch zu den besten Fahrern im Feld gehört - wenn nicht wieder ein technischer Defekt dazwischenkommt.
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