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14.12.2004 | Alle 19 ProTour Teams haben einer Ethik-Charta des Internationalen Verbandes der Profi-Rennställe (Association Internationale des Groupes Cyclistes Professionnels - AIGCP) zugestimmt, die strengere Maßnahmen gegen Doping vorsieht. Die Charta mit allen Unterschriften der ProTour Teams wird heute dem Weltradsportverband UCI vorgelegt werden.
Im Mittelpunkt der Charta stehen verschärfte Maßnahmen gegen das Doping im Profiradsport. Dazu zählt etwa die Suspendierung eines Fahrers, sobald ein positiver Doping-Test bekannt wird. Damit kann dieser Fahrer schon nach einer positiven A-Probe an keinen weiteren Rennen mehr teilnehmen. Sollte er in einem Disziplinarverfahren des Dopings für schuldig befunden werden, muss ihn sein Team entlassen. Der entlassene Fahrer darf dann vier Jahre lang von keinem anderen ProTour Team verpflichtet werden.
Ein Vorschlag, wonach auch die Teams der gedopten Fahrer mit Lizenzentzug bestraft werden sollten, wurde dagegen nicht in die Charta mitaufgenommen. Dafür ist nach wie vor die Lizenzkommission zuständig.
Dagegen fordern die Elite-Rennställe, dass die Kontinental Teams - die bisherigen GS2 Mannschaften - bei Einladungen zu einem Rennen der ProTour auch die Bedingungen der Ethik-Charta akzeptieren sollen.
(Quelle:cyclingnews.com)
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