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18.10.2004 | Paolo Bettini ist der erste Fahrer, der drei Weltcups in Folge gewinnen konnte – und er wird auch der einzige bleiben, denn im dem nächsten Jahr wird der Weltcup von der Pro Tour abgelöst werden. Der Quick.Step-Kapitän belegte bei der Lombardei-Rundfahrt, dem letzten Weltcup-Rennen, zwar nur Platz 29, aber da sein schärfster Verfolger, Davide Rebellin vom Team Gerolsteiner, nur einen Platz vor ihm die Ziellinie überquerte, konnte Bettini am Ende strahlen. Dabei gab es beim Anstieg zum Ghisallo einen kritischen Moment, als Rebellin attackierte und einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 15 Sekunden herausfahren konnte. Auf der Abfahrt konnte der Olympiasieger von Athen aber wieder aufschließen. „Mir war klar, dass der Knackpunkt des Rennens der Ghisallo war“, kommentierte Bettini später. “Ich wusste, wenn ich mich da nicht abhängen lassen würde, würde ich den Weltcup gewinnen. Und so kam es dann ja auch.“
Davide Rebellin klagte nach dem Rennen über Atemprobleme, erkannte aber den Triumph seines Landsmannes neidlos an: „Gratulation an Paolo. Der Stärkste hat sich heute durchgesetzt.“
Christian Henn, Gerolsteiners Sportlicher Direktor, zeigte sich dagegen etwas enttäuscht vom Ausgang des rennenes: "es hat leider nicht geklappt. Wir haben das Rennen 200 Kilometer lang kontrolliert, das Team hat sehr gut zusammengearbeitet. Aber Davide war nicht stark genug, um sich entscheidend von Bettini absetzen zu können." Schließlich siegte aber auch bei Henn der Stolz auf das in dieser Saison erreichte: „Wir haben überhaupt keinen Anlass, niedergeschlagen zu sein.“
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