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15.04.2004 | Cofidis lässt Weltmeister Igor Astarloa ziehen. "Wenn er zu einem andern Team wechseln möchte, werden wir ihm keine Steine in den Weg legen", erklärt Manager Alain Bondue. Der baskische Rad-Profi, der erst zu Saisonbeginn von Saeco zur französischen GS-I-Mannschaft gewechselt war, soll nicht für die Verfehlungen des Teams in der Vergangeheit büßen. Astarloa kann zurzeit keine Rennen fahren, weil sich Cofidis bis zur Klärung aller Doping-Vorwürfe freiwillig vom Renn-Betrieb zurückgezogen hat.
Alle anderen Fahrer, darunter auch Zeitfahr-Weltmeister David Millar, die schon länger bei Cofidis unter Vertrag stehen, erhalten keine Freigabe. Bondue und das Unternehmen, das Kredite per Telefon vermittelt, meinen es mit der Neuausrichtung glaubhaft sehr ernst.
Cofidis kehrt runderneuert ins Renngeschehen zurück. Vor dem ersten Start bei den „Vier Tagen von Dünkirchen“ nach der selbst auferlegten Wettkampfpause traten Manager Alain Bondue und Teamarzt
Berlin (dpa) - Lance Armstrong fürchtet um das Image des Radsports nach den Doping-Affären und -Geständnissen in Spanien und Frankreich sowie dem Tod Marco Pantanis. «Das alles war schlecht für d
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Brüssel (dpa) - Rad-Weltmeister Igor Astarloa könnte nach einem Blitz-Transfer schon für eine neue Mannschaft beim vierten Weltcup-Rennen Amstel Gold Race an den Start gehen. Patrick Lefevere,
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Trotz Doping-Affäre schein Confidis eine Zukunft im Radsport zu haben. UCI-Präsident Verbruggen hält den freiwilligen Rückzug von allen Rennen für „vernünftig“! Eine Suspendierung von der To
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