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29.09.2023 | (rsn) – In der zweiten Saisonhälfte des Jahres hat Hermann Pernsteiner (Bahrain – Victorious) erst fünf Renntage in den Beinen. Nachdem er von seiner Mannschaft informiert wurde, dass sein Vertrag nicht mehr verlängert wird, sitzt der 33-jährige Österreicher wie im Wartezimmer und hofft, dass er für seinen nächsten Einsatz aufgerufen wird.
"Nach der Dauphiné hat mir das Team mitgeteilt, dass sie in der nächsten Saison nicht mehr mit mir planen. Seitdem bin ich dann auch nur mehr die Burgos-Rundfahrt gefahren", so der Niederösterreicher, der sich in der Heimat fit hielt, gegenüber radsport-news.com. "Das ist echt schwer für den Kopf. Zum Glück habe ich mit Patrick Konrad einen Trainingspartner, der nur unweit wohnt und oft zu Hause war."
Doch im Gegensatz zu Pernsteiner hat Konrad für 2024 einen Vertrag, wechselt zu Lidl - Trek. Sein Landsmann, der vor einigen Jahren vom Mountainbikesport zum Straßensport wechselte und seit 2018 auf der WorldTour für Bahrain unterwegs war, sucht noch. "Gemeinsam mit meinem Management haben wir einige Teams kontaktiert, aber bislang noch ohne Erfolg", erzählte der Mann aus der Buckeligen Welt.
Vor allem auch die Gerüchte um den Deal zwischen Jumbo – Visma und Soudal – Quick Step, der viele neue Fahrer auf den Transfermarkt spülen könnte, sorgt für zusätzliche Unsicherheit beim Österreicher. Dabei hatte Pernsteiner keine schlechte erste Saisonhälfte, landete als Helfer fast immer im Vorderfeld der Rundfahrten, so um Platz 25 herum wie im Baskenland, bei der Tour of the Alps, bei der Dauphiné oder eben in Burgos.
"Ich glaube meine Qualitäten sollten bekannt sein. Von dem her ist es ein wenig bitter, wenn meine Reise im Straßensport enden würde", schilderte Pernsteiner, der 2018 das Eintagesrennen Grand Prix Lugano gewinnen konnte sowie 2020 einmal Zweiter einer Giro-Bergetappe wurde. "Ich hoffe stark darauf, dass sich noch etwas ergibt. Die letzten Jahre haben richtig Spaß gemacht, auch die Stimmung im Team war zuletzt sehr gut und wir hatten einen echt guten Mix aus erfahrenen Leuten und jungen, aufstrebenden Athleten", sagte der Österreicher abschließend.
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