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10.02.2020 | (rsn) – Für die am Dienstag beginnende Tour Colombia 2.1 hat das WorldTour-Team Israel Start-Up Nation mit Lokalmatador Edwin Avila und dem Tschechen Daniel Turek gleich zwei Fahrer seiner Kontinental-Mannschaft Israel Cycling Academy nominiert. Möglich macht dies eine neue Regelung des Radsportweltverbands UCI.
Seit dieser Saison dürfen WorldTour-Rennställe nämlich bei Rennen der ProSeries zwei Fahrer und bei solchen der Kategorie .1 sogar bis zu vier Fahrer aus den Kontinental-Teams an den Start schicken. Das war bisher nur ab dem 1. August im Rahmen eines Stagiaire-Engagements möglich gewesen. "So können die Konti-Fahrer einfacher Einblicke in die Arbeit des WorldTour-Teams bekommen", hatte Sunweb-Coach Roy Curvers schon gegenüber radsport-news.com die Regeländerung begrüßt.
Aber nicht nur Fahrer der Kontinental-Teams können so Profiluft schnuppern. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. So dürfen die WorldTour-Fahrer auch bei kleineren Rennen mit den Kontinental-Mannschaften starten: bei solchen der Kategorie .1 mit maximal zwei Fahrern, bei Rennen der Kategorie .2 ist es einer. Dies könnte sich vor allem dann als nützlich herausstellen, wenn Profis nach langer Verletzungspause wieder an das Tempo der WorldTour-Rennen herangeführt werden müssen. Im Fußball ist diese Praxis bereits üblich.
In den Genuss der neuen Regelung kommen derzeit neben der Israel Start-Up Nation auch Bahrain – McLaren, Jumbo – Visma, Sunweb, Groupama – FDJ und NTT, die allesamt neben ihren WorldTour-Teams auch Nachwuchsmannschaften auf Continental-Niveau finanzieren. Dagegen bleibt es weiterhhin verboten, dass WorldTour- und Continental-Aufgebote eines Rennstalls an ein und dem selben Rennen teilnehmen. Ausgenommen sind nationale Meisterschaften.
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