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23.08.2019 | (rsn) - Nach erfolgreichen Giro- und Tour-Kampagnen wartet mit der Vuelta a Espana die dritte dreiwöchige Landesrundfahrt des Jahres auf Bora - hansgrohe. Gemessen an Etappensiegen ist die Spanien-Rundfahrt nicht gerade ein Erfolgsterrain für den Rennstall aus Raubling. Jedoch sorgte 2013 der Tscheche Leopold König am Alto de Penas Blancas 2013 für den ersten großen Erfolg der Mannschaft, die damals noch NetApp - Endura hieß und als zweitdivisionär unterwegs war.
Damals holte der Tscheche bei einer GrandTour erstmals eine Etappe für das Team von Manager Ralph Denk und ließ dabei Daniel Moreno, Nicolas Roche, Thibaut Pinot und Ivan Basso hinter sich. Der zweite und letzte Bora-Tageserfolg bei der Vuelta datiert aus dem Jahr 2017, als Rafal Majka ebenfalls eine Bergetappe für sich entscheiden konnte. Der Pole ist auch in diesem Jahr dabei und führt das Aufgebot als Kapitän an.
"Wir haben ein starkes Team für die Berge, aber auch für die Sprints. Unser Ziel ist es, mindestens eine Etappe zu gewinnen sowie einen Top Ten Platz in der Gesamtwertung zu holen", erklärte Sportdirektor Paxti Vila gegenüber radsport-news.com. Neben Majka dürfen sich Davide Formolo sowie die beiden Österreicher Gregor Mühlberger und Felix Großschartner zur Bergfraktion in Spanien zählen. "Gregor und Felix haben die Möglichkeit, auf Etappenjagd zu gehen, da es vor allem in der zweiten Woche einige Chancen geben wird. Ansonsten werden sie Helferdienste verrichten", kündigte Vila an.
"Wir sind keine Topfavoriten auf den Gesamtsieg, haben aber starke Kletterer, die auch im Leadout mithelfen können", kommentierte der Spanier die Schere zwischen der Klassemenfraktion um Majka und der Sprintabteilung um den Iren Sam Bennett. "Drei Wochen sind lang und da kann viel passieren so lange wir gesund und gut durchkommen. Dann ist vieles möglich“.
Ein Novum hat die Kaderzusammenstellung der Vuelta 2019 aber. Da sich im Sprintzug der Neuseeländer Shane Archbold, der Luxemburger Jempy Drucker sowie der Pole Pawel Poljanski befinden, fehlt erstmals ein deutscher Fahrer in einem GrandTour-Kader bei Bora – hansgrohe. "Wir sind ein internationales Team und konzentrieren uns darauf, die besten Fahrer für ein Rennen auszuwählen. Die Fahrer müssen auch zum Streckenlayout passen", begründete Vila die Entscheidung der Teamleitung.
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