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25.04.2019 | (rsn) - Das Herrmann Radteam hat einen fast perfekten Auftakt in die Tour of Mersin (2.2) in der Türkei erwischt. Florian Obersteiner musste sich nach 120 Kilometern in Aydincik nur dem weißrussischen Ex-WorldTour-Fahrer Branislau Somailau (Minsk Cycling Club) geschlagen geben und verpasste somit als Tageszweiter bei sechs Sekunden Rückstand nur knapp den ersten UCI-Sieg seiner Karriere.
"Der Sieger war immerhin schon mal bei Movistar, Quick-Step und CCC Profi. Der kann also schon auch treten. Es ist natürlich schön, wenn von den Jungs Ergebnisse kommen. Jedoch ist das Rennen in der Türkei auch etwas Abenteuer und das sportliche Niveau natürlich nicht so hoch wie in Italien, Frankreich oder den Beneluxländern", befand Grischa Janorschke, Sportdirektor beim Herrmann Radteam, gegeüber radsport-news.com.
Der 23-jährige Obersteiner, sein Teamkollege Leon Echtermann (8.) sowie Robert Müller (KIBAG-BNP-Costelo/ 9.) und der für Bike Aid fahrende Niederländer Peter Koning (6.) waren gemeinsam mit dem späteren Tagessieger Samoilau und acht weiteren Fahrern bereits nach 15 Kilometern dem Feld davon gefahren und fuhren sich einen Maximalvorsprung von acht Minuten heraus.
Die 13 Fahrer machten schließlich den Sieg unter sich aus, da das Feld weit zurücklag und mit über sechs Minuten Rückstand das Ziel erreichte. Dabei fuhr sich die Spitzengruppe mit ständigen Attacken auseinander, wobei Samoilau das beste Ende für sich hatte und mit seinem zweiten Saisonsieg auch die Führung in der Gesamtwertung übernahm.
Neben dem Radteam Herrmann durch Obersteiner hat auch Bike Aid durch den sechsten Platz von Koning sich in eine gute Ausgangsposition für die kommenden Tage gebracht.
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