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03.04.2025 | (rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem Classic Lorient Agglomération auch das viertälteste durchgängig ausgetragene WorldTour-Eintagesrennen insgesamt.
Die Bedeutung der 'Ronde' war für die Frauen daher immer schon noch größer, als für die Männer. Bis die ASO Lüttich-Bastogne-Lüttich und Paris-Roubaix zum Frauen-Kalender hinzugefügt hat, war 'Flandern' nach den Weltmeisterschaften das prestigeträchtigste Eintagesrennen jeder Saison.
RSN blickt auf die letzten zehn Jahre des dienstältesten Monuments der Frauen zurück.
Die belgischen Fans hatten im Jahr 2015 erstmals große Hoffnungen auf einen Heimsieg im Frauenrennen. Denn Jolien D'Hoore (Wiggle – Honda) stand im Meistertrikot am Start, hatte zwei Wochen zuvor die Ronde van Drenthe gewonnen und war Vierte bei Gent-Wevelgem gewesen, um nun Mitfavoritin für die Ronde zu sein. Den Sieg aber trug letztlich ihre Teamkollegin davon:
Elisa Longo Borghini gewann das 145 Kilometer lange Rennen mit einem knapp 35 Kilometer langen Solo durch eine Attacke kurz nach dem Kanarieberg, der damals das Finale des Frauenrennens Jahr für Jahr einläutete. Erst 23 Jahre alt, konnte Longo Borghini ihr Glück kaum fassen, während 43 Sekunden nach ihr D'Hoore im Sprint der Verfolgerinnen den Wiggle-Doppelsieg perfekt machte. Anna van der Breggen wurde für Rabobank – Liv vor Annemiek van Vleuten (Bigla) Dritte.
Schon 2015 als große Top-Favoritin und Weltcup-Spitzenreiterin ins Rennen gegangen, feierte Lizzie Armitstead ein Jahr später im Regenbogentrikot der Weltmeisterin ihren großen Ronde-Triumph. Die Britin setzte sich in Oudenaarde im Sprintduell gegen die Schwedin Emma Johansson durch, nachdem das Duo sich zwischen Oude Kwaremont und Paterberg aus einer rund zehnköpfigen Favoritinnengruppe abgesetzt und von dort bis ins Ziel nie mehr als 20 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgerinnen hatte.
So entwickelte sich bis zum Schlusskilometer eine der spannendsten Ronde-Entscheidungen aller Zeiten: Das Duo kam schließlich zwei Sekunden vor den Verfolgerinnen an und Armitstead gewann das Sprintduell mit einer halben Vorderradlänge Vorsprung vor Johansson, die bei ihrem letzten Ronde-Auftritt in ihrer belgischen Wahlheimat zum vierten Mal auf dem Podium stand, nie aber ganz oben. Dritte wurde im Sprint der Verfolgerinnen Armitsteads Boels-Dolmans-Teamkollegin Chantal Blaak. Claudia Lichtenberg (Lotto – Soudal) wurde Neunte.
Nur zwei Mal in der Geschichte der Flandern-Rundfahrt sprinteten mehr als zehn Frauen auf der Zielgeraden gegeneinander um den Sieg: 2009 in Meerbeke beim Sieg von Ina-Yoko Teutenberg (Team Columbia) und 2017 in Oudenaarde beim Triumph von Coryn Rivera (Sunweb). Die US-Amerikanerin schaffte in diesem Frühjahr den Durchbruch in die absolute Weltspitze und gewann zwei Wochen vor der Flandern-Rundfahrt bereits überraschend die Trofeo Alfredo Binda. Bis dato als Sprinterin bekannt, fuhr die 26-jährige Rivera im Jahr 2017 so gut bergauf wie nie, hielt sich dann auch bei der Ronde sehr gut und feierte schließlich den Sensationssieg. Besonders wertvoll dabei: Teamkollegin Ellen van Dijk.
Die nämlich sorgte an der Flamme Rouge dafür, dass das 15-köpfige Verfolgerfeld vier Spitzenreiterinnen noch einholte: Anna van der Breggen (Boels – Dolmans), Annemiek van Vleuten (Orica – Scott), Elisa Longo Borghini (Wiggle – High5) und Katarzyna Niewiadoma (WM3 Energie) hatten sich am Kruisberg aus dem Hauptfeld abgesetzt, doch weil Boels bei den Verfolgerinnen mit Chantal Blaak und Lizzie Armitstead gute Siegchancen im Sprint hatte, arbeitete van der Breggen an der Spitze nach dem Paterberg auf den letzten zehn Kilometern nicht mehr mit und das uneinige Quartett verlor Meter um Meter. Im Sprint dann gewann Rivera vor Gracie Elvin (Orica – Scott) und Blaak. Zum Bericht von 2017
Nachdem sie schon im Vorjahr die vermeintlich entscheidende Attacke nach dem Oude Kruisberg in Richtung Hotond gesetzt hatte und dort eine vierköpfige Favoritinnengruppe bildete, mit der sie im Finale dann aber doch nicht mehr glücklich war und die Mitarbeit verweigerte, brachte Anna van der Breggen (Boels – Dolmans) ihr Vorhaben von 2017 nun 2018 zu Ende: Erneut attackierte sie auf dem Weg hinauf zum Hotond, diesmal aber kam die Niederländerin allein weg und fuhr von dort an die letzten 27 Kilometer allein dem Ziel entgegen.
Mit mehr als einer Minute Vorsprung erreichte sie zwölf Kilometer vor Ziel den Paterberg und behauptete sich auch danach souverän an der Spitze, um überlegen zu gewinnen. 1:08 Minuten hinter der Olympiasiegerin gewann ihre Teamkollegin Amy Pieters den Sprint einer neunköpfigen Gruppe mit drei Boels-Fahrerinnen um Platz zwei vor Annemiek van Vleuten (Mitchelton – Scott). Lisa Brennauer (Wiggle – High5) fuhr als Achte über den Zielstrich.
Zwölf Jahre nach ihrem sensationellen WM-Titel von Stuttgart erlebte Marta Bastianelli in der Saison 2019 das wohl insgesamt beste Jahr ihrer Karriere, an dessen Ende sie sogar in den Top 5 der Weltrangliste stand. Das große Highlight dabei: der Sieg in Oudenaarde.
Nachdem sie zuvor bereits vom Omloop Het Nieuwsblad bis zum Start der Ronde in neun Rennen in Folge immer in die Top 8 gefahren war – inklusive Sieg bei der Ronde van Drenthe, zweiten Plätzen beim Omloop sowie bei Dwars door Vlaanderen und vierten Plätzen bei Strade Bianche und Gent-Wevelgem – galt Europameisterin Bastianelli (Virtu Cycling) als Mitfavoritin für die Ronde und initiierte am Oude Kwaremont auch die Vorentscheidung.
Um sie herum entstand dort ein Quartett mit Annemiek van Vleuten (Mitchelton – Scott), Cecilie Uttrup Ludwig (Bigla) und Katarzyna Niewiadoma (Canyon – SRAM), wobei die Polin aber am Paterberg zurückfiel. Zu dritt ging es anschließend dem Ziel entgegen, das man noch mit sieben Sekunden Vorsprung auf vier Verfolgerinnen erreichte und wo Bastianelli im Sprint klar schneller war als van Vleuten und Ludwig. Lisa Brennauer (WNT – Rotor) gewann 55 Sekunden nach der Rennspitze den Sprint der ersten größeren Gruppe und wurde, wie im Vorjahr, erneut Achte in Oudenaarde. Lisa Klein (Canyon – SRAM) kam in derselben Gruppe auf den 15. Rang.
Bei der aufgrund der Corona-Pandemie in den Oktober verlegten 17. Austragung der Flandern-Rundfahrt der Frauen kam es zum Solo-Sieg von Ex-Weltmeisterin Chantal van den Broek-Blaak (Boels – Dolmans). Die Niederländerin setzte sich am Oude Kwaremont aus einem rund 20-köpfigen Feld ab, nachdem zuvor ihre Teamkollegin Anna van der Breggen einen Angriff von Europameisterin Annemiek van Vleuten (Mitchelton – Scott) über den Hotond abgewehrt hatte.
Van den Broek-Blaak zog nach dem Kwaremont als Solistin durch und gewann mit 1:01 Minuten Vorsprung auf das Verfolgerfeld, aus dem heraus ihre Teamkollegin Amy Pieters Platz zwei ersprintete – vor Lotto Kopecky, die damals noch für Lotto – Soudal unterwegs war, und Lisa Brennauer (Ceratizit – WNT). Profitiert hatte Blaak dabei von der Fahrweise ihres Teams, denn vor allem van Vleuten und Mitchelton-Kollegin Grace Brown attackierten im Finale immer wieder, van der Breggen aber wehrte alle Angriffe ab und so kam nie eine richtige Verfolgung zustande.
Nur ein halbes Jahr nach der Herbst-Edition von 2020 ging es zum alt angestammten Zeitpunkt im Frühjahr in Flandern wieder rund – und wieder kam es zum Sieg einer Solistin: Annemiek van Vleuten feierte nach ihrem Wechsel zu Movistar ihren zweiten Ronde-Triumph, dem sie in den Jahren zuvor mit Mitchelton – Scott vergeblich nachgejagt war. Zehn Jahre nach ihrem ersten Sieg bei der Flandern-Rundfahrt fuhr sie diesmal an der steilen Kopfsteinpflasterrampe des Paterbergs aus einer da noch achtköpfigen Favoritengruppe davon und zog anschließend die letzten 13 Kilometer allein zum Sieg durch.
Sie fuhr zwar nie mehr als 30 Sekunden Vorsprung heraus, behauptete sich aber trotzdem an der Spitze und gewann. Bei den Verfolgerinnen war Lisa Brennauer (Ceratizit – WNT) im Sprint die Schnellste und sicherte sich ihr erstes Flandern-Podium mit Rang zwei. Grace Brown (BikeExchange) wurde Dritte.
Nachdem sie schon 2020 in Oudenaarde auf dem Podium gestanden hatte, begann mit der Flandern-Rundfahrt 2022 – endlich auch wieder mit großen Zuschauerzahlen gegen Ende der Corona-Pandemie – das Regime der Lotte Kopecky (SD Worx). Im Trikot der Belgischen Meisterin krönte sie nach 159 Kilometern eine Gala-Vorstellung ihres Teams, das Top-Favoritin und Titelverteidigerin Annemiek van Vleuten (Movistar) so in die Knie zwang.
Die Niederländerin attackierte zwar schon am Koppenberg 45 Kilometer vor dem Ziel, konnte die SD-Worx-Übermacht aber nicht abschütteln. Anschließend sprang Marlen Reusser für SD Worx in eine starke Spitzengruppe und führte das Rennen bis zum Paterberg an. Erst dort kamen die Favoritinnen von hinten wieder an die Schweizer Meisterin heran, und anschließend löste sich durch taktisches Attackieren der SD-Worx-Fahrerinnen das entscheidende Trio: Kopecky, van Vleuten und van den Broek-Blaak. Letztere eröffnete dann auf dem Schlusskilometer früh den Sprint, zwang van Vleuten zur Reaktion und Kopecky schließlich folgte der Kontrahentin und sprintete an ihr vorbei zum Sieg.
Nachdem Lotte Kopecky und ihr Team die Top-Favoritin Annemiek van Vleuten im Vorjahr noch taktisch ausgespielt hatten, dominierte SD Worx die Jubiläums-Austragung der Frauen-Ronde nun endgültig. Dabei hatte man am Koppenberg etwas Glück: Denn nachdem Kopecky und auch Liane Lippert (Movistar) nebeneinander wegrutschten, musste dort beinahe das ganze Feld laufen. Vorne setzten sich dagegen Kopeckys Teamkolleginnen Marlen Reusser und Lorena Wiebes mit Silvia Persico (UAE Team ADQ) ab.
Kopecky schaffte kurz nach dem Koppenberg aber noch den Anschluss an das Trio und anschließend spielte man die 3-gegen-1-Situation nach und nach aus, bis Kopecky am Oude Kwaremont schließlich Persico stehen ließ und per 18-Kilometer-Solo zum Sieg fuhr. 36 Sekunden nach ihr machte Demi Vollering im Sprint der siebenköpfigen Verfolgergruppe den SD-Worx-Doppelsieg klar – mit Elisa Longo Borghini (Trek – Segafredo) auf Rang drei und Reusser auf Platz sieben.
Nach zwei Jahren der SD-Worx-Dominanz in Oudenaarde hat Lidl – Trek das Blatt im Jahr 2024 im Dauerregen eindrucksvoll gewendet: Elisa Longo Borghini feierte ihren zweiten Ronde-Sieg nach 2015 im Sprint eines Trios und bezwang dabei die Polin Katarzyna Niewiadoma (Canyon – SRAM) dank der Vorarbeit von Teamkollegin Shirin van Anrooij, die als Dritte ebenfalls jubelte.
Zuvor war es auf dem nassen Kopfsteinpflaster des Koppenbergs wie im Vorjahr erneut zu Laufeinlagen beinahe des gesamten Pelotons gekommen und anschließend entstanden mehrere Gruppen. Nach dem Hotond aber liefen die ersten beiden dieser Gruppen rund 20 Kilometer vor Schluss wieder zusammen, woraufhin van Anrooij atackierte. Sie fuhr allein an der Spitze über den Oude Kwaremont und nach dem Paterberg schafften es nur Teamkollegin Longo Borghini sowie Niewiadoma, zu ihr vorzuspringen. Zu dritt hielten sie ein Quintett an Verfolgerinnen auf den letzten zwölf Kilometern um knapp 20 Sekunden auf Distanz, aus dem heraus Marianne Vos (Visma – Lease a Bike) vor Lotte Kopecky (SD Worx – Protime) Vierte wurde.
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