--> -->
26.05.2015 | (rsn) - Bei der Tour of Norway vergangenen Woche war der zweifache Etappensieger Alexander Kristoff (Katusha) der gefragteste Mann im Peloton. Dies wird bei der am Mittwoch beginnenden Tour des Fjords (27. bis 31. Mai/ 2.1), die ebenfalls durch Kristoffs norwegische Heimat führt, nicht anders sein. Mit Fabian Cancellara (Trek), der nach langer Verletzungspause sein Comeback feiert, steht allerdings ein weiterer prominenter Fahrer am Start.
Ein Großteil der Etappen ist Kristoff, der im Vorjahr schon den Gesamtsieg davontragen konnte, auf den Leib geschneidert. Der 177 Kilometer lange Auftakt von Bergen nach Norheimsund beinhaltet auf den letzten 25 Kilometern zwar nochmals zwei Anstiege, diese werden aber wohl nur für eine kleinere Selektion im Feld sorgen und somit den ersten Massensprint ermöglichen. Hier wird Kristoff auf den Niederländer Danny van Poppel (Trek), seinen Landsmann Edvald Boasson Hagen und den Italiener Kristian Sbaragli (beide MTN Qhubeka) treffen.
Das zweite Teilstück, das mit seinen 205 Kilometern das längste der Rundfahrt ist, hat zwar im Mittelteil einige Steigungen, das recht flache Finale lässt aber die schnellen Männer auf ein weiteres Sprintfinale hoffen. Auch am dritten Tag bei der Ankunft in Sauda können sich die Sprinter Chancen ausrechnen, auch wenn die Zielgerade leicht ansteigend ist. Da auch die Ankünfte an den beiden Schlusstagen in Sandnes und Stavanger etwas für die Sprinter sind, wird die Rundfahrt wohl wie im Vorjahr über die Zeitbonifikationen entschieden, bei denen der dreifache Etappensieger Kristoff mächtig abgeräumt hatte.
Mit aller Macht ein Massensprint-Festival verhindern wollen der Däne Magnus Cort Nielsen (Orica GreenEdge), der im Vorjahr eine Etappe gewonnen und sich in der Gesamtwertung mit einer Sekunde Rückstand nur Kristoff geschlagen geben musste, sowie der Belgier Jerome Baugnies und dessen italienischer Teamkollege Marco Marcato (beide Wanty Groupe Gobert). Aber auch Boasson Hagen, zuletzt Gesamtzweiter bei der Tour of Norway, wird nichts unversucht lassen, um Kristoff ein paar Sekunden abzunehmen.
Die Etappen:
Mittwoch, 27. Mai, 1. Etappe: Bergen - Norheimsund, 177km
Donnerstag, 28. Mai, 2. Etappe: Jondal - Haugesund, 205km
Freitag, 29. Mai, 3. Etappe: Stord - Sauda, 166km
Samstag, 30. Mai, 4. Etappe: Stavanger - Sandnes, 177km
Sonntag, 31. Mai, 5. Etappe: Hinna Park - Stavanger, 186km
Die Teams: Katusha, Orica GreenEdge, Tinkoff Saxo, Trek, Caja Rural, Cult Energy, MTN Qhubeka, Roompot, Topsport Vlaanderen, Wanty Groupe Gobert, ActiveJet, De Rijke, Madison Genesis, Raobbank Development, Coop-Osterhus, FixIT.no, Joker, Ringeriks-Kraft, Sparebanken Sor, Tre Berg Bianchi, Trefor Blue Water
31.05.2015Am Pig Hill gab es für Haller kein Halten mehr(rsn) – Im Vorjahr gewann Alexander Kristoff (Katusha) bei der Tour des Fjords (2.1) drei Etappen und sicherte sich den Gesamtsieg. Auch diesmal war der Norweger in seiner Heimat drei Mal erfolgreic
31.05.2015Haller gewinnt erstmals in seiner Karriere eine Rundfahrt(rsn) - Marco Haller (Katusha) hat in Norwegen die 3. Tour des Fjords (2.1) für sich entschieden. Dem 24 Jahre alten Österreicher belegte auf der 186 Kilometer langen Schlussetappe von Hinna Park na
30.05.2015Kragh Andersen beendet Kristoffs Serie, Haller Gesamtzweiter(rsn) - Nach drei Siegen in Serie musste Alexander Kristoff (Katusha) bei der Tour des Fjords (2.1) erstmals den Konkurrenten den Vortritt lassen. Auf der 4. Etappe, auf der nach 177 Kilometer von St
29.05.2015Kristoff schlägt zum dritten Mal zu(rsn) - Alexander Kristoff (Katusha) bleibt bei der Tour des Fjords (2.1) in seiner norwegischen Heimat der dominierende Fahrer. Der 27-Jährige hielt sich auch am Freitag auf der 166 Kilometer langen
28.05.2015Kristoff auch bei Regen und Kälte nicht zu bezwingen(rsn) – Alexander Kristoff (Katusha) war auch am längsten Tag der Tour des Fjords (2.1) nicht zu bezwingen. Der Norweger gewann im strömenden Regen und unangenehmen Temperaturen nach 215 Kilometer
28.05.2015Kristoff setzt in Haugesund seinen Lauf fort(rsn) – Auftaktsieger Alexander Kristoff (Katusha) hat auch auf der 2. Etappe der Tour des Fjords (2.1) der Konkurrenz das Hinterrad gezeigt. Der 27 Jahre alte Norweger ließ über 215 Kilometer
28.05.2015Tour des Fjords: Kristoff profitiert von Katusha-Power(rsn) – Alexander Kristoff (Katusha) macht bei der Tour des Fjords (2.1) da weiter, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hat. Der Norweger, der 2014 bei seinem Heimrennen drei Etappensiege gefeiert
27.05.2015Kristoff und Haller sorgen für Katusha-Doppelerfolg(rsn) - Das Team Katusha hat den Auftakt der Tour des Fjords (2.1) in Norwegen dominiert. Lokalmatador und Top-Favorit Alexander Kristoff setzte sich nach 177 Kilometern der 1. Etappe von Bergen nach
27.05.2015Cancellara, Haller und Didier in Norwegen mit von der Partie(rsn) - 21 Mannschaften haben für die heute beginnende Tour des Fjords (2.1) gemeldet, darunter die vier WorldTou-Teams Katusha, Orica-GreenEdge, Tinkoff-Saxo und Trek. Angeführt wird die Startliste
14.05.2015Cancellara bei der Tour des Fjords wieder im Rennsattel(rsn) – Fabian Cancellara (Trek) wird bei der am 27. Mai beginnenden Tour des Fjords in Norwegen sein Comeback geben. Das kündigte der 34 Jahre alte Schweizer auf der Website seines Rennstalls an.
28.11.2025Viviani und Impey als Sportdirektoren zu Ineos (rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
28.11.2025Start in Namur, 13 Rennen: Van der Poels Cross-Programm steht (rsn) – Wenn in der Vorbereitung alles wie geplant läuft, wird Mathieu van der Poel ist (Alpecin – Deceuninck) am 14. Dezember in die Cyclocross-Saison 2025/26 einsteigen und beim Weltcup in N
28.11.2025Die Theorie erfolgreich in die Praxis umgesetzt (rsn) – Für Lennart Jasch stellte das Jahr 2025 nichts weniger als eine sportliche Zeitenwende dar. Die Saison war die erste, in der sich der seit kurzem 25-Jährige komplett dem Radsport widmen ko
28.11.2025Die Radsport-News-Jahresrangliste der Männer 2025 (rsn) – Es ist inzwischen RSN-Tradition. Und auch wenn sich mit Christoph Adamietz der Vater der Idee vor einem Jahr aus unserem Autoren-Team verabschiedet hat, so soll diese Tradition fortgesetzt w
28.11.2025Tour-Debüt für Unibet? Schlussetappe nach Kubis´ Geschmack (rsn) – Den Unibet - Rose Rockets werden gute Chancen auf die Premiere bei der Tour de France 2026 zugebilligt. Neben der erhöhten sportlichen Qualität des Kaders – neu verpflichtet wurden unter
28.11.2025Sixdays-Legende kehrt zurück: Levy startet in Berlin (rsn) – Rund drei Jahre nach seinem Abschied vom Berliner Sechstagerennen kehrt Maximilian Levy nochmals auf die Bahn zurück. Der gebürtige Berliner wird bei der nunmehr unter dem Namen Sixdays We
28.11.2025Intermarché-Lotto-Fusion: Trotz Verzögerungen auf gutem Weg (rsn) – Am 15. Dezember wird der Radsportweltverband UCI die Namen derjenigen Teams veröffentlichen, die für die den nächsten Dreijahreszyklus (2026 – 2028) mit WorldTour-Lizenzen ausgestattet
28.11.2025Auch Flanders Classics gegen ein allgemeines Eintrittsgeld (rsn) – In der Diskussion um einen mögliches Eintrittsgeld bei Radrennen hat sich nun auch Flanders Classics zu Wort gemeldet. Wie bereits der Radsportweltverband UCI und die ASO reagiert der Veran
28.11.2025Intermarché verabschiedet Girmay mit emotionalem Video (rsn) – Alle Zeichen deuteten schon seit einiger Zeit daraufhin, dass Biniam Girmay nach der Fusion von Intermarché – Wanty und Lotto nicht zum neuen Aufgebot gehören wird. Der Eritreer selbst h
28.11.2025Einer geschmeidigen Saison folgt nun die Masterarbeit (rsn) - Neues Jahr, neues Team – das war in der Vergangenheit bei Miguel Heidemann nur allzu oft der Fall. Ungewollt, freilich. Und so auch im letzten Winter. Erst im Februar war er bei Rembe – ra
27.11.2025Mit guten Beinen in Kigali zu WM-Silber (rsn) – Auf der Liste mit den großen Überraschungen des Jahres 2025 muss Jan Huber (Remax Racingteam) unbedingt vermerkt sein. Denn der 20-jährige Schweizer war vor der Saison ein unbeschriebenes
27.11.2025In Abu Dhabi künstlicher Anstieg zu Pogacars Gunsten? (rsn) – Wer gedacht hat, dass die Straßen-WM in Abu Dhabi 2028 zu einer Angelegenheit für die Sprinter werden würde, könnte sich getäuscht haben. Wie die spanische Sportzeitung Marca in Erfahru