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20.04.2014 | (rsn) - Für den als Mitfavoriten gestarteten Daniel Martin (Garmin-Sharp) war das 251,8 Kilometer lange Amstel Gold Race bereits nach deren 90 zu Ende. Bei der zweiten Zielpassage rollte der Lüttich-Bastogne-Lüttich-Sieger von 2013 aus, stieg vom Rad und direkt in den Teambus hinein.
Gestürzt war Martin nicht, und doch stoppten ihn Probleme mit dem Körper: „Ich habe schon seit der Katalonien-Rundfahrt immer wieder etwas Schmerzen in meinem rechten Fußgelenk“, erklärte der 27-Jährige radsport-news.com etwas später in der Tür sitzend.
„An einem Tag ist es da, am anderen nicht. Ich habe auch damit trainiert und eigentlich ist es diese Woche langsam besser geworden.“ Ausgerechnet am Renntag kam das Problem allerdings zurück, das Martin schon vor dem Start in Maastricht geplagt hatte. Trotzdem probierte es der Ire. „Wenn ich gute Beine gehabt hätte, wäre ich weitergefahren. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich sie haben würde“, sagte er schließlich über seine Entscheidung, vom Rad zu steigen.
Es sei besser, vorsichtig zu sein, um die Teilnahme am Flèche Wallone am Mittwoch sowie seine Titelverteidigung bei Lüttich-Bastogne-Lüttich am kommenden Sonntag nicht zu gefährden - genau wie seine Ambitionen beim Giro d’Italia im Mai.
Zumindest nach außen gab sich Martin optimistisch, dass seine Jagd nach UCI-Punkten in den kommenden Tagen und Wochen nicht gefährdet sei. „Wir haben die besten Leute der Welt hier, um sich um mich zu kümmern“, sagte er. „Ich denke, dass ich am Mittwoch wieder bei 100 Prozent bin.“
Angesichts der Langwierigkeit der auch für das Team bisher nicht genau zu identifizierenden Verletzung muss man hinter die Siegchancen des Iren bei den zwei verbleibenden Ardennenklassikern wohl aber trotzdem ein dickes Fragezeichen setzen.
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