Kernpunkte unverändert

Armstrongs Anwälte reichen verkürzte Klageschrift ein

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Lance Armstrong | Foto: ROTH

11.07.2012  |  Austin (dapd). Lance Armstrong versucht mit einer neuerlichen Maßnahme, das Dopingverfahren gegen ihn in den USA zu verhindern. Nachdem die 80-seitige Klageschrift am Montag von einem Gericht in Austin (Texas) wegen "Irrelevanz" zurückgewiesen worden war, reichten die Anwälte des siebenfachen Toursiegers am Dienstag eine auf 25 Seiten verkürzte Beschwerde ein. Die Kernpunkte bleiben die gleichen: Armstrongs Lager argumentiert, die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA habe keinerlei Befugnis, ihn anzuklagen und außerdem im Zuge ihrer Ermittlungen gegen ihn Bundesgesetze verletzt.

Armstrong fordert eine Entscheidung des Gerichts bis Samstag. Dann muss er entweder die Sanktionen der USADA anerkennen oder den Fall vor ein Schiedsgericht bringen. Ihm droht die Aberkennung sämtlicher Titel.

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