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24.08.2005 | Spätestens nach dem Sieg Levi Leipheimers bei der Deutschland-Tour wird kaum noch jemand daran zweifeln, dass sich Team Gerolsteiner auf Augenhöhe mit dem nationalen Konkurrenten T-Mobile befindet. Der Triumph des Amerikaners zeigt, dass nicht immer der Umfang des Etats über die Anzahl der Siege entscheiden muss. Es war schon beeindruckend, wie das mittelständische Unternehmen mit dem familiären Image dem Konzern-Rennstall mit dem dicken Geldbeutel davonfuhr.
Mit der Deutschland-Tour gewann Gerolsteiner erstmals eine Rundfahrt der ProTour-Serie. Ein Erfolg, der dem Rennstall aus Bonn mit der Ansammlung hochdotierter Stars bisher noch nicht gelungen ist.
Gerolsteiner war bei der Deutschland-Tour eindeutig die dominierende Mannschaft und Leipheimer der stärkste Fahrer. Neben dem Gesamtsieg holte sich der kleine Amerikaner auch noch die Bergwertung. Nicht zu vergessen: Georg Totschnig nahm neben dem Teamkollegen und dem großen Favoriten Jan Ullrich den dritten Podiumsplatz ein. Und in der Teamwertung lag nur Liberty Seguros um Jörg Jaksche vor den Fahrern aus der Eifel. Eine Bilanz, wie sie viel besser nicht hätte ausfallen können.
Leipheimer & Co. übertrafen alle Erwartungen der Teamleitung. Ein Etappensieg und ein Podiumsplatz: Das war die mantrahaft vorgetragene offizielle Zielsetzung, auch dann noch, als alles auf die große Überraschung hindeutete. Hans-Michael Holczer schien es sogar nach der Abschlussetappe noch nicht recht glauben zu können: "Ja, damit habe ich wirklich nicht gerechnet", sagte der Teamchef. "Das ist ein ganz wichtiger und bedeutender Erfolg für uns und Levi. Wir sind alle hochzufrieden. Ich muss der Mannschaft ein ganz großes Kompliment machen. Was die Jungs geleistet haben, war sensationell."
Gerolsteiner hat nicht nur einen großen Sieg eingefahren, sondern zu T-Mobile aufgeschlossen. Dem Radsport in Deutschland kann das nur gut tun.
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