Nationale Anti-Doping-Agentur erhält USADA-Unterlagen

Fall Armstrong: Spanische Ärzte müssen mit Strafen rechnen

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18.10.2012  |  Madrid (dapd/rsn) - Die in Spanien in den Doping-Skandal um Lance Armstrong involvierten Personen könnten im Nachhinein bestraft werden. Das teilte die spanische Anti-Doping-Agentur AEA am Donnerstag mit, nachdem sie von der Staatsanwaltschaft das Dossier der amerikanischen Anti-Dopingbehörde USADA erhalten hat.

Betroffen könnten die spanischen Ärzte Luis Garcia del Moral, Pedro Celaya und Pepe Marti sein. Sie gelten als Schlüsselfiguren in dem Doping-Programm von US Postal. Auch der damalige Teamchef Johan Bruyneel muss mit Sanktionen durch die spanische Staatsanwaltschaft rechnen. Der Belgier, der am Freitag beim Rennstall RadioShack-Nissan entlassen wurde, lebte zeitweise in Spanien.

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