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02.10.2011 | (rsn) – Paul Voß (Endura Racing) wurde zwar auf dem letzten Kilometer der Schlussetappe der Cinturó De L'Empordá durch einen Sturz aufgehalten, der Gesamtsieg des 25-Jährigen geriet dadurch aber nicht mehr in Gefahr.
Der Berliner, der seit seinem Auftaktsieg bei der dreitägigen Rundfahrt das Führungstrikot trug, wurde drei Sekunden hinter dem Tagessieger Eduard Prades als Tageszwölfter gewertet und entschied somit die Rundfahrt vor dem zeitgleichen Franzosen Julien Antomarchi (La Pomme Marseillaise) für sich, der ebenfalls mit drei Sekunden Rückstand auf Prades Rang acht belegte.
"Das Team war unglaublich. Ich hatte nach dem schwersten Anstieg des Tages noch zwei Helfer und die fuhren die letzten 20 Kilometer alleine von vorne. Ich wollte heute auch noch unbedingt die Etappe gewinnen, aber 500 Meter vorm Ziel ein Fahrer vor mir gestürzt. Aber ich habe das Gelbe Trikot nach Hause gebracht", so ein glücklicher Voß nach dem Rennen zu Radsport News.
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