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02.05.2009 | (rsn) - Eines stand schon vor dem heutigen Rennen fest: Das Gesamtklassement würde nach der Königsetappe mit vier Bergen der ersten und zweiten Kategorie mächtig durchgemischt werden. Mit vier fFahrern in den Top10 des Gesamtklassements war unser Team gut aufgestellt, um Fahrern wie Cadel Evans, Alejandro Valverde und Co. Paroli bieten zu können.
Beim Start herrschten mit 20 Grad noch sommerliche Verhältnisse, doch schon nach der ersten Rennstunde ließ der einsetzende Regen die Temperaturen auf zehn Grad fallen und die Muskulatur zusätzlich verhärten. An ein kontrolliertes Rennen war nun nicht mehr zu denken.
Zwar ließen die Attacken der Favoriten lange auf sich warten, doch am vorletzten Anstieg wurde dann das Tempo verschärft und das Feld verkleinerte sich auf 60 Mann. Meine Konzentration lag nun auf dem acht Kilometer langen letzten Anstieg.
Dort angekommen, forcierte Liquigas sofort das Tempo. Ich konnte drei Kilometer vor der Bergwertung dem hohen Tempo nicht mehr folgen und verlor bis ins Ziel über eine Minute auf den Sieger Roman Kreuziger. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden, zumal ich kein ausgesprochener Bergfahrer bin. Mein Ziel ist es nun, meinen achten Gesamtplatz zu verteidigen, was bei einer so anspruchsvollen Rundfahrt ein großer Erfolg wäre.
Bis morgen
Tony
Tony Martin (Columbia-Highroad) zählt zu den größten deutschen Talenten und bestreitet zum Abschluss einer langen Frühjahrssaison die Tour de Romandie. Im Tagebuch auf Radsport News berichtet der 24-jährige aus Eschborn bei Frankfurt über seine Erlebnisse auf und neben der Strecke.
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