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07.04.2021 | (rsn) - Gestern war es sehr “baskisch“: acht, neun Grad und immer mal ein bisschen Regen, es war eine typische Baskenland-Etappe und ein sehr hartes Rennen auf vielen schmalen Straßen. Keinen Meter flach, den ganzen Tag über nur links, rechts, hoch, runter.
Für uns verlief die Etappe eher unglücklich. Guillaume Martin fuhr jemand im Finale in die Schaltung hinein, er musste das Rad wechseln, wodurch wir ins Hintertreffen geraten sind. Wir sind in schlechter Position in den vorletzten Berg gefahren, was alles andere als optimal war. Deshalb ist die Gesamtwertung nun wohl gelaufen und wir müssen unsere Pläne ändern. Ich selber hatte auch nicht den besten Tag. Nun schauen wir auf die nächsten Etappen und hoffen, dass es besser wird.
Dennoch bleibt dieses Rennen eine sehr gute Vorbereitung auf die Ardennenklassiker, weil jede Etappe wie ein kleiner Klassiker gefahren wird. Und heute sieht das Wetter schon besser aus, ich hoffe, dass es auch so bleibt. Ich habe übrigens gesehen, dass es beim Scheldepreis schneit, von daher können wir uns hier fast schon glücklich schätzen.
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07.04.2021Das ist ganz schon verrückt hier(rsn) - Das Wetter war heute besser, aber die Etappe war genauso hart wie die gestrige und es lief auch diesmal für uns nicht optimal. Wir wollten mit Guillaume Martin und Jesus Herrada hier auf Gesa
06.04.2021Ein Zeitfahren, wie es sich fürs Baskenland gehört: schmal & steil(rsn) - Liebe Radsport-News-Leser, ich melde mich aus Spanien und versorge Euch diese Woche täglich mit Eindrücken von der Baskenland-Rundfahrt. Los ging es heute (Montag, d. Red) mit einem Zeitfah
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