Verschärfte Coronaregeln in den Niederlanden

Scheldeprijs braucht kurzfristig neuen Startort

Foto zu dem Text "Scheldeprijs braucht kurzfristig neuen Startort"
Der finale Sprint beim Scheldeprijs 2019 | Foto: Cor Vos

01.10.2020  |  (rsn) - Der Radsport bekommt die Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden immer mehr zu spüren. Nachdem bereits das Amstel Gold Race abgesagt und Etappen bei der BinckBank Tour von den Niederlanden nach Belgien verlegt werden mussten, ist nun auch der Scheldeprijs betroffen.

Der Sprinterklassiker, der am 14. Oktober im niederländischen Terneuzen beginnen sollte, muss sich kurzfristig einen neuen Startort suchen.

Wie Terneuzens Bürgermeister Jan Lonink ankündigte, könne man aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen den Start nicht austragen. "Es ist nicht möglich, die Vorgaben einzuhalten, vor allem, dass keine Zuschauer an der Strecke sein dürfen", erklärte Lonink.

Rennveranstalter Tomas Van den Spiegel teilte mit, dass man an einem Plan B arbeite. Gut möglich also, dass der 108. Scheldeprijs komplett durch Belgien führen wird. Das Ziel befindet sich in Schoten. 

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