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30.09.2020 | (rsn) - Der Spanier Alex Aranburu wird nicht am Giro d'Italia teilnehmen können, weil er am 24. September positiv auf Covid-19 getestet wurde. Das hat die baskische Zeitung El Diario Vasco bekannt gemacht. Demnach fiel ein Re-Test vom Montag am Dienstag zwar negativ aus, doch um einen Positiv-Test nichtig zu machen, braucht es zwei Negativtests. Deshalb, und weil er nach seiner Krankheit aus der Vorwoche eine Woche ohne Rad war, beschloss Aranburu gemeinsam mit seinem Team Astana, dass er den Giro nicht bestreiten und sich stattdessen auf die Vuelta a Espana konzentrieren werde.
NTT erteilt seinen Fahrern Freigabe
Um die Zukunft des WorldTour-Rennstalls NTT sieht es immer düsterer aus. Wie die norwegische Website ProCycling.no berichtet, hat das Team von Bjarne Riis seinen Fahrern, die einen Vertrag für 2021 haben, die Freigabe erteilt. Das betrifft Domenico Pozzovivo, Victor Campenaerts, Samuele Battistella, Matteo Sobrero und Dylan Sunderland.
Schwerer Unfall bei der Portugal-Rundfahrt
Ein schwerer Unfall hat die 2. Etappe der Portugal-Rundfahrt am Dienstag überschattet. An einer schnellen Passage der 167 Kilometer langen Bergetappe zum Alto de Senhora da Graca, kolldierte der Kanadier Nigel Ellsay mit einem Streckenposten. Nach ersten Berichten von vor Ort wurden beide Unfallopfer ín kritischem Zustand ins Krankenhaus in Penafiel gebracht. Ellsays Team Rally Cycling gab am Abend im Bezug auf den Kanadier aber schon Entwarnung: Er sei bei Bewusstsein und habe sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen, hieß es. Wie es dem Streckenposten geht, ist noch nicht bekannt.
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