90minütige Dokumentation - Extrem-Radfahrer, Wingsuit-Flyer, Apnoe-Taucher

Attention – A Life in Extremes: Leben Helden anders?

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24.09.2014  |  Übermorgen startet der Kinofilm „Attention: A Life in Extremes“ - eine 90minütige Dokumentation, die sich in "kritisch-objektiver Distanz" (so Regisseur Sascha Köllnreitner) mit dem Phänomen Extrem-Sport auseinandersetzt. Der Film begleitet den mehrfachen "Race across America"-Zweiten Gerhard Gulewicz, einen Wingsuit-Flyer und einen Apnoe-Taucher bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.

Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang,
tauchen ohne Sauerstoffgerät in die Tiefen des Meeres hinab und treten auf tagelangen, strapaziösen Radrennen den Beweis der ungeahnten Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers an: drei Ausnahme-Athleten im alles abverlangenden Feld des Extrem-Sports.

Zwei Hauptfragen versucht der Film zu beantworten:
Welche Biografien, Motive und Gedanken ließen die Extrem-Sportler zu "Helden der Neuzeit" werden? Welche soziologischen Rahmenbedingungen begünstigen die allgemeine Faszination an Menschen, die sich außergewöhnlichen Risiken aussetzen, und so offensichtlich zu Helden werden?

"Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch,
durch vollkommene physische und mentale Hingabe die Grenzen der Leistungsfähigkeit neu zu definieren - um sich dabei selbst zu finden", sagt Sascha Köllnreitner: "Während die 'Helden' ihre Ziele verfolgen, lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen."

Der Film zeigt die Wünsche und Ängste der Familien,
und er wagt durch den engeren Freundeskreis einen Schritt in die Psyche der Sportler. "Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden", so Köllnreitner weiter: "Essen, trinken, leben Helden anders?"

Und welche unausgesprochenen Beweggründe
sind maßgebend für den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“? Ist es die bloße Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit? Nach der absoluten Lebenserfahrung? Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?

Regisseur Köllnreitner:
"Dieser Film wirft anhand der Geschichten von drei außergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden Ausprägungen unserer modernen Gesellschaft."

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