Jedermannrennen der Bayern-Rundfahrt

In Erlangen muss am 1. Juni ein 30er Schnitt her

08.05.2008  |  (Ra) – Für Hobbyradler zählt auch in diesem Jahr das Jedermannrennen zu den Höhepunkten der Bayern-Rundfahrt. Ewald Strohmeier, Rennleiter der zweitwichtigsten deutschen Mehretappenfahrt, wünscht sich, dass sich auch in Erlangen der Boom bei den Jedermännern fortsetzt, wie zuletzt auch wieder beim Klassiker Rund um den Henninger Turm in Frankfurt zu beobachten war.

„Tausende Zuschauer und gut 3.500 begeisterte Teilnehmer, eine klasse Atmosphäre“, registrierte Strohmeier. „Ich freue mich schon jetzt auf das Jedermannrennen beim Finale in Bayern, das Rennen im vergangenen Jahr war absolut eindrucksvoll.“

Die Teilnehmer haben jetzt noch gute drei Wochen Zeit zur Vorbereitung. Dann geht‘s im Rahmen der letzten Etappe des Profirennens am 1. Juni auf die 72 Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel im fränkischen Erlangen. Die Hobbyfahrer treten dabei auf genau der zwölf Kilometer langen Runde an, auf der anschließend die Profis die Bayern-Rundfahrt 2008 beenden.

Nicht nur wegen der zu bewältigenden Höhenmeter sollten die Jedermänner aber halbwegs fit antreten. „Aus organisatorischen Gründen müssen wir Fahrer, die bis zur fünften Zieldurchfahrt langsamer als mit 30 Kilometern pro Stunde unterwegs sind, dann aus dem Rennen nehmen“, kündigt Peter Zeiler an, der das Jedermannrennen organisiert. Start und Ziel befinden sich auf der Luitpoldstraße in Erlangen.

Nach dem witterungsbedingten Ausfall von „Rund um Köln“ ist das Jedermannrennen der Bayern-Rundfahrt die vierte Station der neuen Rennserie „German Cycling Cup“.

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