23. bis 25. Juli - Nürburgring - 24 h, 150 km, 75 km, EZF

Rad am Ring: Meldegebühren nicht vor Mitte April fällig

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Veranstalter Hanns-Martin Fraas | Foto: radamring.de

28.02.2021  |  (rsn) - Seit Ende Oktober läuft die Online-Anmeldung für "Rad am Ring", dieses Jahr vom 23. bis 25. Juli im Kalender. Veranstalter Hanns-Martin Fraas hatte auf die Corona-bedingten Unsicherheiten reagiert, und zunächst bis Anfang des Jahres keine Meldegebühren verlangt.

Nun wird verlängert: "Damit ihr unbeschwert Richtung Rad am Ring
2021 schauen könnt, werden wir weiterhin vorerst keine Teilnehmergebühren einziehen - und wir planen das auch nicht vor Mitte April", so Fraas vorgestern in einer Pressemitteilung. Bis Mitte April ist auch weiter kostenloses Stornieren möglich. Übrigens: Der Frühbucher-Rabatt gilt noch bis zum 30. April (Anmeldung unter dem Link hier unten).

Herzstück von Rad am Ring ist das 24-Stunden-Rennen über die Grand-Prix-Strecke und die legendäre Nordschleife des Nürburgrings. Auch im kommenden Sommer werden mehrere tausend Radsportler/innen erwartet, als Einzelfahrer/innen, in 2er-, 4er- oder 8er-Teams, ebenso für die Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie das Auftakt-Zeitfahren über 22 km. Diverse MTB-Rennen, das Kids Race, Bundesliga-Rennen und das Tourenfahren ohne Zeitnahme ergänzen das radsportliche Programm.

Die Runde über F-1-Strecke und Nordschleife
hat 26 Kilometer, 92 Kurven und 560 Höhenmeter. Der Asphalt der Rennstrecke ist stets perfekt und bietet vor allem in den kurvigen Bergab-Passagen ordentlich Grip - wichtig für die bis zu 100 km/h, die in der Fuchsröhre gemessen werden. Nicht weniger extrem ist der Anstieg zur „Hohen Acht“ mit maximal 17 Prozent. Spätestens hier verstehen auch Radsportler/innen den Beinamen „Grüne Hölle“, den Formel 1-Legende Jackie Stewart dem Nürburgring in den 70er-Jahren gab...

 

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