16. Juni, 4. bis 7. Juli - Lago di Tesero/ Trentin - 24 h, Randonnée, Selbstversorger

Dolomitics Bike Festival: Fünfmal Dolomiten extrem

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| Foto: dolomitics.it

13.01.2018  |  (rsn) - Wer sich's diesen Sommer mal so richtig geben möchte: Im Juni und Juli startet am Lago di Tesero im Trentin die vierte Ausgabe des "Dolomitics Bike Festival", mit fünf extremen Rad-Runden durch die Dolomiten.

Los geht's am 16. Juni mit dem 24-Stunden-Rennen, das "Dolomitics24",
auf einem 30-km-Rundkurs mit 1250 Höhenmetern von Tesero aus, mit 3 km Anstieg zum Lavazé-Pass (1918 m), und 4 km zum Passo Pampeago (2020 m). Gefahren wird solo, und in 2er- bis 4er-Teams.

So richtig hart wird's dann beim Radmarathon "RanDolomitics" am 7. Juli, eine Randonnée mit Zeitnahme, aber ohne Klassifikation. Es gibt drei Varianten für alle Ansprüche; Start und Ziel sind ebenfalls in Tesero im Fleimstal.

"EasyFleim" hat 150 Kilometer und 4000 Höhenmeter

(ob das so easy wird;-), mit Passo Valles, Passo San Pellegrino, Passo Costalunga (Karer-Pass), Passo Lavaze und Passo Pampeago.

Die zweite Variante, genannt "Fiemme", hat 243 Kilo- und satte 6800 Höhenmeter - mit neun Pässen: Valles, Fedaia, Sella, Gardena (Grödner Joch), Campolongo, Pordoi, Costalunga, Lavaze und Pampeago.

Richtig knackig wird's bei der Runde "Dolomiti": 435 Kilometer
und nicht weniger als 16 Pässe mit insgesamt 13 800 Höhenmeter (sic!) stehen am Programm - Passo Valles, Passo Pellegrino, Passo Pordoi, Passo Fedaia, Passo Sella, Passo Gardena, Passo Valparola, Passo Giau, Forcella Staulanza, Passo Duran, Forcelle Aurine, Passo Cereda, Passo Gobbera, Passo Broccon, Passo Manghen und Passo Pampeago. Immerhin darf man sich dafür 42 Stunden Zeit lassen...

Neu in deisem Sommer ist das Selbstversorger-Rennen "TransDolomiticsWay", das vor dem "RanDolomitics"-Wochenende am 4. Juli am Tesero-See startet. Es geht über 1100 Kilometer mit rund 23 500 Höhenmetern, nur mit GPS, ohne externe Unterstützung.

Es sind lediglich fünf Kontrollpunkte anzufahren
(Edolo, Rovereto, Monte Grappa, Tre Cime di Lavado, Passo Pordoi), ansonsten ist die Streckenwahl frei; die maximale Zeit ist 100 Stunden. Die vorgeschlagene Strecke führt über elf Pässe, samt Überquerung des Gardasees per Fähre.

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