Italien, 03.03.2018

Strade Bianche 2018 (1.UWT)

Streckenkarte vergrößern Auch bei seiner 12. Austragung wird Strade Bianche wieder spektakuläre Bilder liefern - was vor allem an den mehr als 60 Kilometern der berühmten weißen Schotterpisten der Toskana liegt, über die das italienische Eintagesrennen führt. Seit dem vergangenen Jahr zudem mit dem WorldTour-Status versehen, gehört Strade Bianche auch ganz offiziell zur Creme de la Creme des internationalen Rennkalenders. Bei den Fahrern ruft es angesichts seines auch wegen der zahlreichen Hügel und der malerischen Landschaft schon seit Jahren höchstes Lob hervor.

Am Samstag werden bei voraussichtlich ähnlich frostigen Bedingungen wie in den Rennen der vergangenen Woche wieder 21 Mannschaften von Siena aus das über elf Schotterpassagen führende Rennen in Angriff nehmen.

Zu allen 18 WorldTour-Teams - darunter auch Bora-hansgrohe und Sunweb aus Deutschland - kommen noch die Zweitdivisionäre Androni-Sidermec, Nippo-Vini Fantini und Verandas Willems-Crelan, das seine Einladung Cross-Weltmeister Wout Van Aert zu verdanken hat, wie die Organisatoren bei der Wildcard-Vergabe bestätigten.

STRADE BIANCHE | NACHRICHTEN

Benoot gelingt Überraschungscoup

Highlight-Video von Strade Bianche

04.03.2018  |  (rsn) – Tiesj Benoot (Lotto Soudal) hat die 12. Austragung der Strade Bianche (1.UWT) gewonnen und damit seinen ersten Sieg als Profi eingefahren. Der 23-Jährige setzte sich am Samstag nach schweren 184 Kilometern rund um Siena  als Solist vor dem Franzosen Romain Bardet (AG2R/+0:39) und seinem... Jetzt lesen

Österreicher wird Zehnter bei Strade Bianche

Mühlberger: “Es ist und bleibt mein Lieblingsrennen“

04.03.2018  |  (rsn) - Acht Sekunden hinter seinem Kapitän Peter Sagan überquerte der junge Österreicher Gregor Mühlberger die Ziellinie bei der Strade Bianche in Siena. Der 23-Jährige aus dem Team von Bora-hansgrohe zeigte bei seinem dritten Saisoneinsatz eine tolle Leistung. Nach den zwei Topplatzierungen... Jetzt lesen

Nur Platz 34 bei Strade Bianchi

Van Avermaet hadert mit dem Wetter und den Beinen

04.03.2018  |  (rsn) - Es gibt Tage, da will einfach nichts zusammenpassen – selbst für Sportler wie Greg Van Avermaet (BMC). Der Belgier gilt zweifellos als einer der besten Klassikerspezialisten im Peloton und war im Vorfeld einer der meistgenannten Favoriten für die Strade Bianche. Doch im Rennen selber... Jetzt lesen

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04.05. - 27.05.2018
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