Auch Hunter, Rojas und Pinot mit Blessuren

L.L. Sanchez fährt mit gebrochenem Mittelhandknochen weiter

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Luis Leon Sanchez (Rabobank) nach seinem Sturz auf der 1. Tour-Etappe | Foto: ROTH

02.07.2012  |  (rsn) - Nicht nur Tony Martin (Omega Pharma-QuickStep) ist am Montag zur 2. Tour-Etappen bandagiert angetreten. In die gestrigen Stürze waren noch mehrere andere Fahrer verwickelt, die  mehr oder weniger ernsthafte Blessuren davon trugen.

Am schlimmsten erwischte es dabei Luis Leon Sanchez (Rabobank), der sich seinen linken Mittelhandknochen brach. Wie der Zeitfahrweltmeister auch fährt der 28 Jahre alte Spanier aber weiter. Zum Start in Visé trat Sanchez, 2011 noch Tour-Etappengewinner, mit einer dicken Manschette am Arm an.

Der Südafrikaner Robert Hunter (Garmin-Sharp) zog sich Hautabschürfungen an seiner der linken Seite zu, der Franzose Thibaut Pinot (FDJ-BigMat), mit 22 Jahren der jüngste Fahrer im Peloton, klagt über Schmerzen im linken Handgelenk und an der Hüfte, der Spanier José Joaquin Rojas (Movistar) kam ebenso wie Hunter mit Hautabschürfungen davon. Alle genannten Fahrer setzen das Rennen fort.

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