Die Etappen der Vuelta/ Teil 1

Eine sprinterfreundliche erste Woche

Foto zu dem Text "Eine sprinterfreundliche erste Woche"
Das Peloton bei der Vuelta 2009 Foto: ROTH

26.08.2010  |  (rsn) – Ab Samstag startet die Vuelta a Espana in ihre 65. Auflage. Neben dem 13 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren zum Auftakt steht mit dem 46 Kilometer langen Einzelzeitfahren nur ein weiterer Kampf gegen die Uhr auf dem Plan. Dafür kommen die Kletterspezialisten bei gleich fünf Bergankünften auf ihre Kosten. Radsport News gibt einen Überblick über die Streckenführung. Teil 1.

Die Etappen eins bis sieben:

Die Strecke: Die Vuelta a Espana beginnt am Samstagabend mit einem kurzen, 13 Kilometer langen Mannschaftszeitfahren in Sevilla. Während das zweite Teilstück mit Ziel in Marbella etwas für die Sprinter sein wird, sind am dritten Tag der Rundfahrt bereits die Kletterspezialisten gefragt. Von Marbella nach Malaga steht vom Start weg mit dem Puerto de Ojen gleich ein Anstieg der 2. Kategorie auf dem Plan. Gut 35 Kilometer vor dem Ziel muss mit dem Puerto del Leon sogar ein Berg der 1. Kategorie überquert werden. Schließlich geht es auch im Zielort Malaga nochmals kurz bergauf.

Am vierten Tag führt es das Fahrerfeld von Malaga nach Valdepenas de Jean. Bevor das Ziel erreicht wird, liegen wellige184 Kilometer vor den Pedaleuren. Acht Kilometer vor dem Ziel steht noch eine Bergwertung der 2. Kategorie an, die eine Sprintankunft zwar nicht ausschließt, aber doch gefährdet. Ohne Bergwertung kommt das fünfte Teilstück von Guadix nach Lorca aus- die Sprinter wird es freuen. Auch am Tag darauf sieht es sprinterfreundlich aus. Vor der Zielankunft in Murcia steht nur ein Anstieg der 2. Kategorie an – und dieser liegt knapp 20 Kilometer vor dem Ziel.

Am nächsten Tag geht es von Murcia nach Orihuela. Der Anstieg der 3. Kategorie wird die Sprinter nicht davon abhalten, am Ende um den Etappensieg zu kämpfen.

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