Giro d`Italia, Tour de l`Ain

Vorschau auf die Rennen des Tages / 24. Mai

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Das Peloton beim Giro d`Italia 2019 | Foto: Cor Vos

24.05.2019  |  (rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.

Giro d`Italia, 13. Etappe - 196km
Willkommen zur ersten Bergetappe des diesjährigen Giro d’Italia. Das Profil des Teilstücks durch die Alpenregion des Piemont kündigt ein einziges Auf und Ab an, die erste kategorisierte Bergwertung steht nach 40 Kilometer mit dem Colle del Lys (1. Kategorie, 14 Kilometer mit sieben Prozent Steigung) an. Nach einer fast 40 Kilometer langen Abfahrt ins Tal folgt der Pian del Lupo, der trotz 8,7 Prozent Steigung auf neun Kilometern von den Organisatoren nur als Berg der 2. Kategorie eingeordnet wird. Der echte Härtetest wartet allerdings erst mit der Bergankunft am Colle del Nivolet, der seine Premiere beim Giro gibt.

Im Prinzip geht es ab 44 Kilometer vor dem Ziel berghoch, der Schlussanstieg beginnt offiziell allerdings erst 20 Kilometer später. Von da wirkt die Steigung bis zum Ziel auf 2.247 Metern Höhe mit durchschnittlich 5,9 Prozent zwar moderat. Die letzten sieben Kilometer bis zur Gemeinde Ceresole Reale mit fast neun Prozent Steigung laden die Giro-Favoriten zum ersten Schlagabtausch ein. Ob Spitzenreiter Jan Polanc (UAE Team Emirates) sein Rosa Trikot nach nur einem Tag wird wieder abgeben müssen?

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Tour de l`Ain (2.1), 1. Etappe - 163km
Die französische Kurzrundfahrt startet traditionell mit einer Sprinteretappe. Auf den 163 Kilometern zwischen Bourg-en-Bresse und Saint-Vulbas stehen lediglich in der ersten Rennhälfte zwei kleinere Bergwertungen der 3. und 4. Kategorie auf dem Programm, ansonsten verläuft das Teilstück über flaches Terrain. Gefährlich könnten die letzten 500 Meter werden, denn in einem Kreisverkehr muss das Peloton scharf nach links abbiegen, ehe es auf die 300 Meter lange Zielgeraden geht.

Die Favoriten auf den Tagessieg sind die Franzosen Lorrenzo Manzin (Vital Concept), Pierre Barbier (Natura4ever) und Julien Simon (Cofidis). Am Start stehen auch eine Deutsche und eine Schweizer Nationalmannschaft, das in der Schweiz lizenzierte Team Katusha - Alpecin wird von Nils Politt angeführt.

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